Dr. Martin Haller – Partner, Immobilienwirtschaftsrecht

Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Tätigkeitsfeld und sagen uns, was Ihnen bei DLA Piper am besten gefällt.

Ich arbeite in der Immobilienwirtschaftsrecht Gruppe von DLA Piper und beschäftige mich mit allen rechtlichen Themen rund um die Immobilie. Hauptsächlich bearbeiten wir Immobilientransaktionen und Projektentwicklungen. Ungefähr 500 DLA Piper Anwälte arbeiten weltweit in diesem Bereich; damit ist das Immobilien Team von DLA Piper das weltweit größte. Internationale Mandanten, große Transaktionen und die Herausforderung, schwierige Aufgaben im Team zu bewältigen - das macht die Arbeit bei DLA Piper spannend und einzigartig.

Wie lassen sich Beruf/Karriere und Familie bei DLA Piper miteinander verbinden?

Sehr gut - es gibt wohl keine andere internationale Großkanzlei, in der sich Familie und Beruf besser vereinbaren lassen. Die überwiegende Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen meines Alters haben Kinder; das sagt wohl alles. Ich bin übrigens selbst Familienvater...

Wie würden Sie das allgemeine Arbeitsklima bei DLA Piper beschreiben?

Das Arbeitsklima ist hervorragend. Ich denke, die positive Stimmung in den einzelnen Büros und der kameradschaftliche Zusammenhalt der Associates ist einer der ganz großen Vorteile von DLA Piper gegenüber anderen Großkanzleien. Das entspricht auch dem Feedback, das wir von Referendaren erhalten. Viele entscheiden sich nach ihrer Ausbildung dazu, bei uns als Associate zu starten, und das Arbeitsklima ist immer eines der ausschlaggebenden Argumente.

Wodurch hebt sich DLA Piper Ihrer Meinung nach positiv von anderen renommierten Anwaltskanzleien ab?

Internationalität und Arbeitsklima. Durch die Größe und Marktstellung der Kanzlei arbeite ich an tollen Deals. Das können viele unserer Mitbewerber allein aufgrund mangelnder Vernetzung und Präsenz auf den weltweiten Märkten nicht bieten.

Wie schnell werden junge Associates mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut?

Sehr schnell. Dass sich erfahrenere Kolleginnen und Kollegen in die Arbeit von jungen Associates einmischen, gibt es nicht. Der Rat erfahrener Kollegen ist immer nur ein Angebot nach dem Motto: „Wenn du dich nicht sicher fühlst, kannst du jederzeit fragen.” Auch die Partner lassen ihren Associates freie Hand, wenn es das Mandat erlaubt. Selbständigkeit und Eigenverantwortung von der ersten Minute an gehören zur Kanzleikultur.

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