Sebastian Decker – Counsel, Gesellschaftsrecht/M&A

Bitte beschreiben Sie uns kurz Ihren bisherigen Werdegang bei DLA Piper und sagen Sie uns, warum Sie sich damals für DLA Piper entschieden haben.

Ich bin seit 2011 bei DLA Piper im Bereich Gesellschaftsrecht/M&A tätig. Bei der Auswahl der Kanzlei war für mich inhaltlich vor allem entscheidend, dass ich international, verantwortungs- und anspruchsvoll arbeiten wollte. All dies bietet DLA Piper seinen Associates mehr als jede andere (Groß-)Kanzlei. Das internationale Netzwerk von DLA Piper ist einzigartig und eröffnet den dort beschäftigten Anwälten die Möglichkeit, täglich mit Mandanten und Anwälten aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Dank kleiner Core-Teams, enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Partner und einer Kanzleiphilosophie, die flache Hierarchien fördert, können auch die jüngeren Kollegen früh in Mandantenkontakt treten und verantwortungsvolle Tätigkeiten übernehmen. Um den Arbeitsalltag mit Freude und Engagement zu meistern, ist letztlich aber wohl das Betriebsklima und Miteinander unter den Arbeitskollegen - nicht nur im engeren Team, sondern im gesamten Netzwerk - entscheidend. Schon im Rahmen meines ersten Vorstellungsgespräches bei DLA Piper fühlte ich mich diesbezüglich gut aufgehoben und wurde seither nicht enttäuscht.

Was können Sie uns über die Arbeitszeiten berichten?

Bei DLA Piper wird auch von den Anwälten keine „Face-Time” um der reinen Anwesenheit Willen erwartet, sondern ausschließlich, wenn diese erforderlich ist. Dennoch ist die Arbeit im Bereich Gesellschaftsrecht/M&A - bei DLA Piper wie bei jeder anderen Großkanzlei - sehr projektbezogen; daher kann es zu Spitzenzeiten abends natürlich auch mal länger werden. Letztlich sind auch längere Tage bei DLA Piper Team-Anstrengungen, die gemeinsam und mit Spaß an der Arbeit in Angriff genommen werden.

Planen Sie künftig ein internationales Secondment bzw. wie würden Sie die Entwicklungsmöglichkeiten bei DLA Piper beschreiben?

DLA Piper bietet seinen Associates die Möglichkeit, sowohl nationale als auch internationale Secondments durchzuführen, die entweder in DLA Piper Büros oder bei Mandanten stattfinden können. Aufgrund des großen DLA Piper Netzwerkes ist dabei die Auswahl an Ländern und Mandanten besonders attraktiv. Ich selbst habe erst kürzlich ein Secondment in der Rechtsabteilung eines DAX-Unternehmens verbracht und werde voraussichtlich auch noch in einem unserer internationalen Büros arbeiten.
Nicht nur im Rahmen von Secondments, sondern auch in der täglichen Zusammenarbeit, haben Associates die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Personen, Kulturen und Arbeitsweisen in Berührung zu kommen, so dass die Lernkurve bei DLA Piper steil und die Möglichkeit, sich fachlich weiter zu entwickeln, hervorragend ist.
Aufgrund der vergleichsweise noch jungen Historie von DLA Piper in Deutschland, des gesunden Mengenverhältnisses von Partnern zu Associates sowie im Hinblick auf das stetige Wachstum der Sozietät, steht bei DLA Piper den Associates auch der Partner-Track offen.

Wodurch hebt sich DLA Piper Ihrer Meinung nach positiv von anderen renommierten Anwaltskanzleien ab?

Internationalität wird bei DLA Piper tatsächlich gelebt - im Rahmen der Mandatsbetreuung und der internen Fortbildung (so finden etwa regelmäßig internationale Fortbildungsseminare für Associates aus ganz Europa und teilweise der ganzen Welt statt). Im Rahmen der Mandatsbetreuung ermöglicht das internationale Netzwerk von DLA Piper und die fachlich breite Aufstellung der Praxisgruppen, Mandanten vollumfänglich, langfristig und unabhängig von Rechtsgebiet und Jurisdiktion zu betreuen - DLA Piper ist wohl eine der wenigen echten globalen Full Service Kanzleien, deren geographische Reichweite eben nicht hinter den „klassischen” Märkten Europa und USA endet.

Welche Eigenschaften sind Ihrer Meinung nach notwendig, um erfolgreich zu sein?

Zumeist wird Leidenschaft für das, was man tut, groß geschrieben. Es gibt jedoch weitere Eigenschaften, die einem inhaltlich helfen, gute Arbeit zu leisten und damit langfristig auch in der Karriere erfolgreich zu sein. Hierzu zählt z.B. die Fähigkeit zu strukturiertem Arbeiten und eine gewisse Detailverliebtheit. Letztlich ist aber wohl insbesondere entscheidend, dass man den Arbeitsalltag mit einem gesunden Selbstbewusstsein und Ehrgeiz in Angriff nimmt und bei all dem darauf achtet, die eigene Persönlichkeit nicht aufzugeben.

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