Summer Schooler 2 – Summer School Praktikant

Die Summer School begann für uns alle mit dem Einstiegstag in Köln. Dort trafen wir zum ersten Mal aufeinander und lernten uns kennen. Nach kurzer Vorstellungsrunde und einigen Informationen zur Kanzlei und zum Programm, galt es in Form eines Moot Courts die erste Aufgabe des Praktikums zu lösen und einen Vertrag auszuhandeln. Nachdem der Tag in Köln zu Ende ging fuhren wir gemeinsam in den Standortteams zurück zu unseren jeweiligen Büros, in meinem Fall Frankfurt.
 
Dort erwartete uns am ersten Arbeitstag das Kennenlernen unserer Teams und eine freundliche Begrüßung durch Frau Nickol. Nahezu jeder im Haus begrüßte uns bei unserer Führung durch das Büro und machte einen wirklich freundlichen Eindruck. Die vorherrschende Stimmung ist sehr entspannt und bietet ein angenehmes Ambiente.
 
Die Aufgaben für mich im Bereich F&P bestanden zunächst vornehmlich darin, mich mit einem laufenden Mandat vertraut zu machen und in diesem Rahmen einige Recherchearbeiten zu leisten sowie Übersichten zu erstellen. Dabei versuchten unsere Mentoren, uns stetig mit sinnvollen Aufgaben zu versorgen und nicht bloß zu beschäftigen. Ebenso durfte ich einem Telefonat beiwohnen, bei dem mit anderen Kanzleien über das mir bekannte Mandat referiert wurde.
 
In der Gruppe der Praktikanten haben wir schnell gut zusammengefunden, was mitunter an der Möglichkeit der regen Kommunikation liegt, die sich durch die Anordnung unserer Arbeitsplätze ergibt. Die Stimmung untereinander ist angenehm locker.
 
Zudem konnten wir bereits in dieser ersten Woche den ersten Praxisgruppenvortrag wahrnehmen. Dieser behandelte den Tax Bereich. In einem anschließenden Treffen mit dem Partner Björn Enders und Senior Associate Andreas Habig bekamen wir noch einmal einige weitere Ausführungen und Erklärungen zu den im Vortrag genannten Beispielen. Dabei wurde uns ebenfalls die Möglichkeit eröffnet, im Rahmen der Summer School losgelöst von unseren eigentlichen Bereichen auch auf den Tax Bereich zuzugehen und dort einige Erfahrungen zu sammeln, was sehr interessant war.

Zurück